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Im Finale

 

 

 

 

Nach nur einem Tag Ruhepause von seinem ersten Kampf musste Serge heute in die zweite Runde gegen den Moldawen gehen. Beide lieferten sich einen sauberen Kampf bei dem der Traunreuter mit fünf Punkten Vorsprung als Sieger rausging. Serge war mit dem gesamten Ereignis relativ zufrieden und wird morgen wieder gegen einen Russen ins Finale einziehen. Die Silbermedaille aber ist schon zu 100% in Traunreut.

 

 

Michel eine Runde Weiter

 

 

Wie schon berichtet, trat heute Serge Michel am internationalen Länderturnier in Chabarowsk zum Kampf an. Da in Russland starke Boxschulen und hervorragende Sportler seit Langem Tradition sind, gestaltete sich Serges Begegnung dementsprechend als anspruchsvoll. Zusätzlich durfte der Traunreuter gleich bei seinem ersten Durchgang gegen Chabarowsk Lokalmatador ran. Dennoch siegte unser Mann mit einem guten Ergebniss von 10:7 trotz Heimvorteil für den anderen und sicherte sich die Bronzemedaille. Nach einem Tag Ruhepause wird Serge am Samstag den 19.05 gegen einen Kontrahenten aus Moldawien boxen.

 

 

 

Kampfreiches Wochenende

 

 

Diese Woche kommen die Traunreuter gleich drei Mal zum Zug. Am 17.05 heißt es gleich für zwei unsere Athleten ab in den Ring, denn sowohl Albert als auch Serge Michel dürfen Morgen zum Kampf antreten. Dabei wird Albert Michel in Holzkirchen gegen seinen letzten Gegner aus Freilassing zur Revanche antreten. Ebenfalls eine interessante Begegnung hat Serge Michel vor sich, denn nach seinem letzten Sieg in Kazan verschlägt es Serge Michel dieses Mal in den Fernen Osten. Chabarowsk heißt sein Ziel und liegt im östlichsten Teil von Russland. Wiedermal darf der Traunreuter bei einem internationalen Länderturnier mitmischen und Deutschland im Kampf gegen zahlreiche Asiatische Mannschaften vertreten. Am Sonntag hingegen ein Vergleichskampf zwischen BC Traunstein und BC Esslingen angesagt bei dem Eugen Dahinten für Traunstein einen Kampf ausführt. Dort trifft er auf seinen letzten Gegner aus Freilassing.

 

 

Drei Kämpfe, drei Siege

 

 

 

 

Eine großartige Leistung gelang vergangenes Wochenende den drei Traunreuter Boxern Serge Michel, Eugen Dahinten und Fedor Michel. Jeder der drei Kämpfer zeigte in seinem Kampf eine grandiose Leistung, die ihnen auch letztendlich zum Sieg Verhalf.

 

Den Anfang machte der noch sehr junge Fedor Michel. In seinem erst dritten Kampf durfte er sich mit einem Gegner messen, der sowohl größer als auch knapp zwei Kilo schwerer war. Doch dies stellte keine Herausforderung für Fedor da, denn schon von Anbeginn der ersten Runde zeigte sich die berühmte Überlegenheit der Traunreuter Boxschule. Die saubere Technik und die klaren Treffer verhalfen dazu, dass Fedor mit Leichtigkeit ein, seinem Gegner, überlegenes Boxen präsentierte. Fedor gewann seinen Kampf am Ende klar mit Punkten.

 

Als zweiter Mann für Traunreut in Freilassing unterwegs war der allseits bekannte Eugen Dahinten. Wie nicht anders erwartet fand sich Eugen sofort im Ring zurecht und hatte jede einzelne Sekunde des Kampfes in Griff. Sein Gegner schaffte es nicht einen einzigen sauberen Schlag zu setzen und musste die volle Härte von Eugens Konter spüren. Eugens Gegner gelang es nicht eine passende Strategie gegen den Traunreuter Liga Athleten zu finden. Es gelang Eugen ständig sein Gegenüber spielerisch auszuboxen. Lediglich seine starke Deckung schützte ihn vor den Treffern Eugens und somit vor einem sicheren KO.

 

Seinem Ziel, auf internationaler Ebene zu boxen, ist Serge Michel am Wochenende einen großen Schritt näher gekommen. Wie bereits von uns angekündigt fanden am 5. Mai in Kazan, Russland Kämpfe im Rahmen eines internationalen Turnieres stat und ganz vorne mit dabei unser Boxer Serge. Hoch motiviert und entschlossen zum Siegen stieg er gegen seinen Gegner in den Ring. Trotz Heimvorteil für seinen Gegner zeigte Serge gleich von Beginn an, dass er der bessere Mann im Ring ist, indem er seinen Kontrahenten gleich in der ersten Runde das erste Mal auf die Matten beförderte. Bis zum Schluss zeigte Serge ein schönes und sauberes Boxen, wobei schließlich das ganze dann vom Bundesliga Athlet Serge in der dritten Runde durch KO beendet wurde.

 

Boxen in Kazan

 

 

Am Samstag dem 5. Mai hat unser  bekannter traunreuter Athlet Serge Michel die ehre Deutschland beim Wettkampf im Kazan zu vertreten. Wer Serges Gegner sein wird ist noch unklar und es liegen noch wenig Informationen vor. Was aber sicher ist, ist das Serge eine lange Reise richtung Kazan haben wird, denn die Hauptstadt Tatarstans liegt tief im Herzen Russlands. Kazan gehört zu den größten Metropolen Russlands mit einer Einwohnerzahl voon über einer Milionen. Das hohe Einkommen von Tatarstan wird seit ca. 20 Jahren dazu genutzt um in den Bereich Sport zu investieren. So ist es kein Wunder das zahlreiche starke Sportler schon beim Fußball, Eishockey und Volleyball zu den einigen der Besten gehören. Ein herrausragendes Beispiel ist der Profiboxer Wladimir Tokarew. Eins ist klar Serge wird es nicht leicht haben, dennoch stehen seine Chancen auf einen Sieg gut. Es bleibt nur noch zu Hoffen das es in Kazan zu keinem Fehlurteil kommt.

Wer einen Blick auf Kazan riskieren möchte kann das gerne hier tun.

 

Zwei Siege und Betrug auf der Internationalen!!

 

Albert Michel und Eugen Dahinten sichern sich Meistertitel. Serge Michel wird um seinen Sieg betrogen.

 

 

 

 

Vom 24. bis zum 25.März starteten die drei Traunreuter  Daniel Mannweiler, Albert Michel und Eugen Dahinten bei der Oberbayrischen Meisterschaft in Erding während Serge Michel beim internationalen Turnier in Warschau sein Können zur Schau stellen durfte. Es folgt eine kurze Zusammenfassung der Kämpfe:

Als Erster startete der junge Boxer Albert Michel und zeigte den Zuschauern eine überragende Leistung. Albert führte von beginn an starke Kombinationen und Konter gegen seinen Gegner aus und ließ ihm durch sein hohes Kampftempo keine Luft zum Atmen. Sowohl sein aggressiver Kampfstil und als auch seine saubere Boxtechnik führten letztendlich auch dazu, dass Alberts Kontrahent angezählt wurde und Albert als klarer Sieger nach Punkten und neuer Oberbayrischer Meister nach Hause fahren durfte.

Den zweiten Kampf lieferte sich Daniel Mannweiler gegen den aktuellen Bayrischen Meister und späteren Wettkampfsieger. Für Daniel war es der erste Kampf nach einer sehr langen Pause, was sich auch negativ auf das Kampfgeschehen auswirkte, denn es gelang dem Traunreuter zwar ein guter Start in den Kampf und ein Sieg in der ersten Runde aber die fehlende Erfahrung und die Pause machten sich leider bemerkbar und der Traunreuter verlor seinen Kampf nach Punkten.

Als letztes durfte Eugen Dahinten in zwei Kämpfen sein Können unter Beweis stellen. Nach einem gut gelungenen ersten Kampf zeigte der Traunreuter einen unglaublichen zweiten Durchgang. Obwohl Eugens Gegner ein guter Boxer ist, konnte er nichts gegen Eugen ausrichten. Es gelang dem Traunreuter ständig saubere Treffer zu setzen und seinen Gegner spielerisch auszuboxen. Trotz seiner Bemühungen und allen Versuchen konnte Eugens Gegner absolut nichts finden, was Eugen stoppen könnte. Letztendlich gewann Eugen deutlich nach Punkten und wurde wiedermal Oberbayrischer Meister.

Eine wahnsinnige Frechheit erlebte der Traunreuter Serge Michel bei seinem Auftritt beim internationalen Turnier in Warschau. Seinen einzigen Kampf führte Serge gegen den Türken Aksin gegenüber dem er gleich von Anfang an benachteiligt wurde. Trotz einer soliden boxerischen Leistung und seinen äußerst starken Attacken gegen den Türken ging der Kampf laut Punktrichter 12:11 für Aksin aus. Was aber eine Dreistigkeit für sich ist, wurde von Serge persönlich erst vor Kurzem entdeckt: In der dritten Runde wird die kleine Pause von 16 sek. am Anfang der runde und die Pause von noch mal 31 Sek., Zeit die sich der Türke nach immer stärker werdenden Druck von Serge selber nimmt, weil angeblich sein Kopfschutz Probleme bereitet, NICHT WIE EIGENTLICH REGEL IST NACHGEHOLT insgesamt werden Serge 47. KAMPFZEIT GEKLAUT. Zeit die Serge hätte umsetzen können, um so einen Sieg zu erzwingen und ein Fehlurteil unmöglich zu machen. Es herrscht die Vermutung man habe im Voraus geplant den Traunreuter Serge Michel von ANFANG AN VERLIEREN ZU LASSEN. Leider wurde das erst zu spät entdeckt und Serge konnte kein Protest mehr einlegen.
Hier haben Sie die Möglichkeiten sich selber zu überzeugen.

 

 

Großartige Leistung in MOSKAU!

 

Deutscher Vize- Meister Sergej Michel kommt Zukunftsziel näher!

 

 

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TuS- Boxer macht sein Debüt für das deutsche WSB- Team im Viertelfinale gegen Dynamo Moskau nach Profiregeln. Denn in der WSB (World-Series of Boxing ) wird ohne Kopfschutz  und ohne Leibchen geboxt und das fünf Runden zu je drei Minuten. Drei Punktrichter und ein Ringrichter begleiten die Kämpfe. Die World Series of Boxing  ist eine internationale Box- Liga unter dem Dach der AIBA, dem Weltverband des Olympischen Boxens. Die WSB ist bislang die einzige Profiserie, bei der die Boxer ihre Startberechtigung für die Olympischen Spiele behalten und  nur die Besten und erfolgreichsten Athleten in dieser Liga aufgenommen sind. Es gibt insgesamt zehn Teams aus den Ländern wie USA, Russland, Mexiko, Kasachstan, Türkei, Frankreich, Korea, Indien, China,  und unteranderem auch Deutschland, die bei dieser Liga mitmischen. Die einzelnen Teams haben mindestens 10 Boxer im Kader, die in fünf Gewichtsklassen starten.

Gewichtsklassen:

1.      Bantamgewicht bis 54kg

2.      Leichtgewicht bis 61kg

3.      Mittelgewicht bis 73

4.      Halbschwergewicht bis 85kg

5.      Schwergewicht 91+kg

 

Die Moskauer sicherten sich den 1. Platz in ihrer Gruppe und somit auch den Einzug in das Viertelfinale als großer Favorit.

Für Sergej Michel kam die Einladung kurzfristig bei dem WSB- Team der Leipziger Leopards einzusteigen und dadurch nur eine Woche Zeit mit seinem Trainer Eduard Michel, der ihn nach Moskau begleitete, um sich auf diesen ersten, großen, internationalen Kampf vorzubereiten. Als Gegner stand der erfahrene, russische Vize- Staatsmeister Eduard Yakushev ( 85 kg ) aus Russland fest, der seinen vierten Kampf in der WSB ablieferte und im Amateurbereich schon viele internationale Pokalsiege feierte.

In der ersten Runde startete der 23 jährige Traunreuter mit Problemen in den Kampf, wo ihm auch die Aufregung zu erkennen war.  Der Russe ging dafür  ohne Respekt und selbstbewusst in den Kampf hinein. Deswegen musste Sergej vor allem in der ersten Runde viel Kraft und Charakter zeigen um sich Respekt zu verschaffen. Dies funktionierte und nicht nur die Reporter vom russischen Fernsehen waren überrascht, die diese Veranstaltung live übertragen haben, sonder auch der Moskauer Boxer und sein Trainerteam, keiner der russischen Verantwortlichen habe damit gerechnet, dass der junge deutsche Boxer in seinem Debüt eine solche, großartige Leistung bringen könne. Nach einem harten aber ausgeglichenen Kampf über alle Runden bekam Yakushev den knappen Sieg nach Punkten mit 2:1 Wertung, die ihm aber der Heimvorteil brachte. Die zwei dänischen, ein holländischer und zwei deutsche Boxer, die für die Leipziger Leopards geboxt hatten mussten den Ring alle mit einer Niederlage verlassen.

Als Anerkennung für die fantastische Leistung bekamen jedoch nur die zwei deutschen Boxer im Halbschwergewicht  Michel und der Schwergewichtler Brechlin die Originalen Dynamo Moskau- Handschuhe verliehen.  Von dem „ Eisernen Charkter „, wie es die russischen Reporter ausgedrückt hatten zeigten die Russen hiermit ihr Respekt mit dieser Geste. Hiermit ist für das deutsche WSB- Team ihre Saison im Viertelfinale zu Ende. Im Oktober beginnt die Saison 2012/2013 und wir hoffen auf weitere spannende Kämpfe mit unserem Traunreuter in der Weltliga. Freuen können sich auch alle Fans der TuS- Boxer, denn Verhandlungen mit dem SAT 1 Fernsehen und der WSB „laufen“ und somit könnten boxbegeisterte die deutschen Kämpfe LIVE beobachten und mit fiebern.

Noch mehr Fotos von Serges Kampf in Moscow gibt es hier  und das Kampfvideo hier

 

 

 

Ältere Nachrichten und Neuigkeiten gibt es auch unter NEWS zum nochmal nachlesen.

 

 

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Aktualisiert (Samstag, den 19. Mai 2012 um 20:08 Uhr)

 

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